Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Homepage des Vereins zur Förderung des Gottfried-Arnold-Gymnasiums in Perleberg e. V.
Auf folgenden Seiten bekommen Sie Einblicke in unsere Arbeit und Informationen, wie Sie unserem Verein beitreten können, um die Bildung am Perleberger Gymnasium zu fördern.
Außerdem erklären wir Ihnen unsere Ziele und Maßnahmen, die wir unterstützen.

Weitere Websites der Schule:

Schulhomepage: gymnasiumperleberg.com
Schülerzeitung: gagtimes.net

Wichtige Seiten:

Beitrittserklärung
Ziele
Vorstand
Antrag zur Förderung
Bankverbindungen

 

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Sommerfest des Perleberger Gymnasiums

Der Förderverein des Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasiums lädt alle interessierten Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern und Freunde des Gymnasiums recht herzlich zum diesjährigen Sommerfest am 14. Juni 2017 auf den Hof vom Haus I der Schule in die Puschkinstraße ein. Es erwartet Sie ab 18 Uhr ein abwechslungsreiches und buntes Unterhaltungsprogramm der Schülerinnen und Schüler. So wird nicht nur der Chor einen Auftritt haben, seien Sie neugierig auf weitere Darbietungen unterschiedlichster Art. Auch an das leibliche Wohl ist gedacht.
Eine telefonische Anmeldung unter 03876/613082 oder 03876/785162 wäre wünschenswert.

Weiteres dazu folgt in Kürze, schon jetzt den Termin vormerken!

Plakat Sommerfest

 

Geburtstagsstimmung im Perleberger Gymnasium

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„When You Believe“ und „All Around“ hießen die Stücke, welche der Schulchor mit fantastischen Stimmen performte.

„Heute schauen wir nicht nur auf 25 Bildungsjahre am Gottfried-Arnold-Gymnasium zurück, sondern feiern auch den 350. Geburtstag von Gottfried Arnold, dem Namensgeber unserer Schule“, verkündet Schulleiter Veit Goralczyk-Pehl zur geladenen Feierstunde am Mittwochnachmittag in der Aula vom Haus I der Perleberger Bildungseinrichtung. „In einer einzigartigen Atmosphäre, in zwei denkmalgeschützten Gebäuden, werden mit modernem Lernen und zeitgemäßer Unterrichtsführung zahlreiche Schülerinnen und Schüler am Gymnasium auf den späteren Lebensweg vorbereitet.“
Mit einem bunten Programm, geführt von unserer stellvertretenden Schulleiterin Marion Krieg, feierte man am Mittwoch beide Geburtstage festlich in der Aula.

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Das Holzbläserensemble zu Beginn der Veranstaltung.

Musikalisch umrahmt wurden einige Reden unter anderem von dem Holz- und Streichbläserensemble sowie dem Schulchor des Gymnasiums. Außerdem gab es ein kurzes, passend zur Geschichte unserer Schule, aufgeführtes Stück von der Theater AG. Zudem begeisterte Schülerin Yen Quynh Vu die Gäste mit ihren Künsten auf der Violine.
Um 1990 begonnen erste Gespräche und Verhandlungen zwecks Perleberg als Standort einer neuen Bildungseinrichtung. „Ich will ein stinknormales Gymnasium“, so äußerte sich die damalige Bürgermeisterin Dr. Fischer. Schließlich wurde die Stadtverordnetenversammlung von einem Gymnasium überzeugt. Am 21. August 1991 fand die symbolische Schlüsselübergabe der Bauunion AG Schwerin an Hartmut Schneider, Direktor des Gymnasiums, statt.

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Die Guck Melodie nach Fritz Kreißler gespielt von Schülerin Yen Quynh V auf der Violine.

Damals befand sich der Standort noch in der Quitzower Straße. „Es begann die Namensfrage der Schule. Der Wunsch Goethe Gymnasium ging leider nicht, da das Gymnasium in Pritzwalk schon diesen Namen trug. Nach langen Überlegungen kam man zu Gottfried Arnold“, berichtet Hartmut Schneider. „Der Theologe, der ab 1707 seine Tätigkeit in Perleberg ausübte, hatte zudem als Schulinspektor einiges für die Schule geleistet.“
Gottfried Arnold hatte großen Einfluss mit seinem Schaffen und Werken in der Stadt Perleberg. „Lernt aus der Geschichte, um nicht dieselben Fehler zu machen“, war sein Leitspruch. So wurde zu Recht ganz im Sinne des Theologen 2008 der Schule der Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen.

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Ein schulisch und geschichtlich passendes Stück präsentierte die Theater AG.

„Man soll die Feste feiern, wie sie fallen“, meint Bürgermeisterin Annett Jura. Sie ist dankbar, dass es so ein tolles Gymnasium in Perleberg gibt. „Die Schule ist immer mit der Zeit gegangen und hat die Stadt noch familienfreundlicher zu einer guten Bildungslandschaft gemacht.“ Des Weiteren betonte die Bürgermeisterin ihre Dankbarkeit gegenüber dem Landkreis für seine Trägerschaft. So förderte der Kreis schon mit über 1,1 Millionen Euro beide Häuser der Schule, berichtet Dr. Sabine Kramer in Vertretung des Landrates.
„Im kommenden Jahr feiern wir vom Förderverein unseren 25. Geburtstag, berichtet Vorstandsvorsitzende Marieluise Schmitt. „Trotz viel Bürokratie wird die Vereinsarbeit durch zahlreiche Hände mit Leben gefüllt. Wir bekommen großartige Unterstützung durch viele Sponsoren und unseren zurzeit etwa 160 Mitgliedern.“ Marieluise Schmitt ist sehr zuversichtlich, dass der Förderverein gut in Zukunft schauen kann.

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Mit „Besuch in Ungarn“ von Jenö Takács beendete das Streichensemble die Feierstunde.

Zu dem 350. Geburtstag von Gottfried Arnold am 5. September des vergangenen Jahres erschien zudem eine neue Broschüre mit dem Titel „Reden vom Verborgenen“ innerhalb der Reihe Perleberger Hefte. Zehn Exemplare übergab Malte Hübner-Berger, Vorsitzender des Perleberger Bürgervereins, zur Feierstunde dem Schulleiter Veit Goralczyk-Pehl zur Nutzung im Unterricht.
Im Anschluss wurde zu einem kleinen Büfett geladen, das von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums liebevoll vorbereitet wurde. Bei belegten Baguettes, Überbackenem, leckeren Kuchen und Getränken wurde bis in den späten Nachmittag hinein auf wundervolle Jahre zurückgeblickt und optimistisch in die Zukunft des Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasiums geschaut.

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In Begleitung des Streich- und Holzbläserensembles musizierte der Schulchor des Gymnasiums das erste Stück.

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Offene Türen im Perleberger Gymnasium

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Es wurde geblättert und geschaut in den Unterrichtsmaterialien des Geographieunterrichts.

Am Samstagvormittag fand im Haus II des Perleberger Gymnasiums der traditionelle Tag der offenen Tür statt. Dort bekamen zukünftige Schülerinnen und Schüler, deren Eltern sowie alle Interessierten die Möglichkeit, die Unterrichtsräume zu besichtigen und mit Lehrern und Schülern der Schule ins Gespräch zu kommen.
In den Unterrichtsräumen wurden die verschiedenen Fachrichtungen mit einigen Mitmachaktionen präsentiert. Darunter die Sprachen Englisch, Latein, Französisch und Russisch sowie die Naturwissenschaften, die gesellschaftlichen Unterrichtsfächer und nicht zu vergessen die Ganztagsangebote. Beim letzteren stellten auch wir uns von der Schülerzeitung GAG Times vor.

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Die Mitstreiter des Fördervereins stellten ihre Arbeit vor.

Des Weiteren lud der Förderverein unseres Gymnasiums zum Kennenlernen mit einem kleinen Imbiss in die Kantine ein, wo die Gelegenheit bestand miteinander ins Gespräch zu kommen.
Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch eine Rede des Schulleiters Veit Goralczyk-Pehl in der Aula. „Ich freue mich sehr, dass die Aula so gut besucht ist“, verkündet der Schulleiter. Es folgten zahlreiche Informationen zum Schulleben. „Warum gibt es überhaupt Schule?“, erfragt Herr Goralczyk-Pehl. „Es wird gelehrt, bis hin zum Abitur und anschließendem Studium. Zu einem guten Einstieg in das Berufsleben trägt auch unsere Kooperation zur Bundesagentur für Arbeit sowie die Möglichkeiten zu Praktika bei. Man erfährt, wie Arbeitsfelder aussehen können und man weiß, wofür es sich lohnt zu kämpfen.“

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„Skyfall“ und „When You Believe“ hießen die Titel vom Schulchor.

Es folgte ein buntes Programm, vorbereitet von Schülerinnen und Schülern aus dem Unterricht und Ganztag. Moderiert wurde es von Romina Dahnke und Joshua Gura aus dem neunten Jahrgang. Es musizierte unter anderem der Chor und Yen Quynh Vu auf der Violine mit Jonas Zado am Klavier sowie präsentierte die Theater AG eine Szene aus ihrem neuen Stück „Die Physiker“ von Dürrenmatt. Lennard Lammers (8.2) und seine kleine Schwester Lilly (5. Klasse aus der Grundschule Kleinow) führten einen gut gelungenen Tanz zu dem Lied „Broken Heels“ vor. „Augen in der Großstadt“ von Kurt Tucholsky hieß das Gedicht, welches von Schülerin Anna Stine Bock (9.2) interpretiert wurde. Schon in den letzten zwei Jahren gewann die Neuntklässlerin den Rezitationswettbewerb an unserer Schule. Ebenso rezitierten Schüler der Klasse 7.2 aus dem Deutschkurs von Lehrerin Sandra Pein.
Anschließend waren alle Türen im Gymnasium für die Besucher geöffnet. Lehrer und Schüler standen in den Fachräumen mit Rat und Tat zu Seite.

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Interessante römische Fakten und Erkenntnisse zur lateinischen Sprache.

Die russische Sprache wurde von den Lehrerinnen Birgitt Günther und Dorit Köhn vorgestellt. Dort konnte man versuchen die russischen Buchstaben zu schreiben und sich ganz in Ruhe die Materialien und Spiele anschauen. Sophia Metzler aus der siebten Klasse des Gymnasiums gefällt die russische Sprache sehr: „Wir sind gerade dabei das Alphabet zu lernen, das macht mir sehr viel Spaß. Außerdem mag ich die Spiele Memory und Bingo, die wir ab und an auf Russisch spielen.“
Die Lehrerinnen Reha Zierke und Sandra Pein stellten die lateinische Sprache vor. „Wir wollen alle Bereiche der lateinischen Sprache zeigen. Dazu gehören die Vor- und Nachteile sowie die Vokabeln und Grammatik. Wir wollen aufzeigen, dass Latein nicht ausgestorben ist, obwohl die Sprache kaum noch in einem Land gesprochen wird“, berichtet Frau Zierke. Zudem wurden Tongefäße und eine römische Rüstung sowie ein Modell eines römischen Hauses gezeigt, die in den vergangenen Projektwochen entstanden sind.

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Lehrer Gerald Wolff erklärte den Ganztag unseres Gymnasiums.

Auch die französische Sprache war mit den beiden Lehrern Petra Maaß und Christian Waldmann vertreten. Mit einem kleinen Quiz und Fragebögen wurde hier die Sprache den Besuchern näher gebracht. Außerdem gab es selbst gebackene Kekse und Crepes sowie Getränke, die man sich schmecken lassen konnte. Lukas Maquardt, der zurzeit die sechste Klasse der Perleberger Rolandschule besucht, überlegt eventuell die französische Sprache als zweite Fremdsprache anzuwählen. „Noch bin ich am Überlegen, aber ich habe mir die Sprache genauso vorgestellt“, meint Lukas.
Im Chemieraum schien es Jan Matthias Krüger am meisten zu gefallen. Er geht zurzeit auf die Grundschule in Kleinow. „Mir gefällt es hier bei den Experimenten zuzuschauen und einiges auch selbst ausprobieren zu können“, berichtet der Grundschüler.

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Wie funktioniert denn so ein White-Board? – Im Geographieraum gab es Antworten.

Nicht nur Materialien, Plakate, Puzzle und Lernspiele, sondern auch das White-Board mit den Kartenprogrammen wurden im Geografieraum vorgestellt. Im Kunstraum waren Schülerarbeiten zu verschiedenen Techniken ausgestellt. Im Foyer des Gymnasiums konnten zudem von der Keramik AG einige künstlerische Anfertigungen erworben werden.
Unsere Lehrerin Heike Janke stand im Physikraum für die Fächer Mathematik und Physik Rede und Antwort. Die Besucher konnten auf dem White-Board Lernspiele wie beispielsweise „Wie viel Masse?“ spielen und mehrere Experimente anschauen und ausprobieren. Zahlreiche Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterialien für die Mathematik gab es dort ebenso zum Informieren.

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Puzzeln und gleichzeitig Englisch lernen.

In einem Quiz mit kleinen Preisen konnte die englische Sprache erkundet werden. Außerdem wurde anhand einer PowerPoint Präsentation die Amerikafahrt vorgestellt. Auf dem Plakat „See you soon“ konnten alle zukünftigen Siebtklässler unterschreiben, vielleicht finden sich die Namen im nächsten Schuljahr in den Klassenbüchern unseres Gymnasiums wieder.
Bürgermeisterin Annett Jura war dieses Mal privat beim Tag der offenen Tür. „Ich finde es ganz toll, was hier immer auf die Beine gestellt wird. Heute bin ich mit meinem Sohn hier, meine Tochter geht bereits auf das Gymnasium.“

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Liebevoll wurden kleine Snacks von Schülerinnen und Schüler für die Kantine vorbereitet.

Auch der Förderverein präsentierte sich auf der Veranstaltung. Mit Flyern und zahlreichen Gesprächen stellten sie ihre Arbeit vor. Schon zu Beginn lobte Schulleiter Veit Goralczyk-Pehl die Arbeit des Fördervereins. „Der Verein trägt stark am gesamten Gelingen der Schule bei. Ein großer Dank geht hier insbesondere an den Vorstand für die Förderung zahlreicher Fahrten, Wettbewerbe, des Chores und einiges mehr.“
Auch am kommenden Samstag bietet das Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasium einen Schnuppervormittag im Haus II (Wilsnacker Str.) an. Zum Schnupperunterricht sind alle Sechstklässler von 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr eingeladen, die sich für den Übergang an das Gymnasium interessieren, egal ob sie bereits die Berechtigung und Empfehlung erwarten oder auch über den Probeunterricht sich qualifizieren wollen. Es kann ein Einblick in den Unterricht der Bereiche Mathematik und Naturwissenschaften gewonnen werden, aber auch in die Sprachen Latein, Russisch und Französisch.

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Klangvolle Stimmen vom Schulchor.

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Jahresrückblick 2016 – Der Film

Die Schülerzeitung GAG Times präsentiert Euch den Jahresrückblick 2016 von Januar bis Dezember in einem Film. Alle Berichterstattungen aus der Schule und darüber hinaus sind in Impressionen kurz und knapp, Monat für Monat zusammengefasst.

Ein herzlicher Dank geht an die Band „By The Way“ für das zur Verfügung stellen der Musik.

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Schnupperunterricht am Perleberger Gymnasium

Am Samstag, den 21. Januar 2017, veranstaltet das Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasium für alle Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Jahrgangsstufe 7 den traditionellen Schnupperunterricht im Haus II (Wilsnacker Str.) der Schule.
Hierzu sind alle Sechstklässler von 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr eingeladen, die sich für den Übergang an das Gymnasium interessieren, egal ob sie bereits die Berechtigung und Empfehlung erwarten oder auch über den Probeunterricht sich qualifizieren wollen.
Es kann ein Einblick in die Mathematik und die Naturwissenschaften gewonnen werden, aber auch in die Sprachen Latein, Russisch und Französisch.
Bereits eine Woche zuvor, am 14. Januar, lädt das Perleberger Gymnasium zum Tag der offenen Tür, wo zahlreiche Bereiche der Schule präsentiert werden. Zudem besteht an beiden Samstagen die Gelegenheit mit Lehrern und Schülern der Schule sowie deren Eltern ins Gespräch zu kommen.

Das Perleberger Gymnasium freut sich Sie willkommen zu heißen.

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Perleberger Gymnasium lädt zum Tag der offenen Tür

Am Samstag, den 14. Januar 2017, ist es wieder so weit. Traditionell öffnet das Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasium von 09.30 Uhr bis 12.00 Uhr für zukünftige Schülerinnen und Schülern, deren Eltern und allen Interessierten seine Pforten.
Präsentiert werden die unterschiedlichsten Bereiche in der Schule. Naturwissenschaften, Sprachen, Ganztagsangebote und einiges mehr werden an diesem Samstagvormittag vorgestellt. Des Weiteren bietet der Tag der offenen Tür die Gelegenheit mit Lehrern und Schülern der Schule sowie deren Eltern ins Gespräch zu kommen. Dazu lädt der Förderverein des Gymnasiums zum Kennenlernen mit einem kleinen Imbiss in die Kantine ein.
Außerdem wird es ein kleines Programm zum Auftakt der Veranstaltung geben.
Vor Ort ist auch die Schülerzeitung GAG Times vom Gottfried-Arnold-Gymnasium. Allen Interessierten werden einige Redakteure zu deren Arbeit Rede und Antwort stehen.

Das Perleberger Gymnasium freut sich Sie willkommen zu heißen.

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Weihnachtliche Klänge im Perleberger Gymnasium

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Der Chor unseres Gymnasiums mit vielen weihnachtlichen Klängen

Am vergangenen Dienstag- und Mittwochabend hat der Förderverein des Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasiums zu den traditionellen Weihnachtskonzerten eingeladen. Zahlreiche Solisten und Ensembles zum Teil in Kooperation mit der Kreismusikschule sowie der Schulchor bereiteten ein vielseitiges weihnachtliches Programm vor.
Durch den Abend führten die beiden Schüler Laura Kähler und Philipp Stief. „Die Vielfalt der musikalischen Tätigkeiten von den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums wird heute Abend deutlich“, hieß es in der Moderation. „Es gibt zahlreiche Werke aus unterschiedlichen Epochen zu hören, allesamt in einer ganz eigenen Interpretation.“
Eröffnet wurde das Programm durch das Blechbläserensemble unter der Leitung von Heiko Leu, musikalischer Leiter von der Kreismusikschule.

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Das Blechbläserensemble unter der Leitung von Heiko Leu

Anschließend musizierte der Schulchor mit vielen weihnachtlichen Klängen. „Tausend Sterne sind ein Dom“ und Ich steh an deiner Krippen hier“ sind hier nur zwei Beispiele. Doch auch Songs wie „Stay with me“ von Sam Smith gab es von dem Chor zu hören. „Wir wollen mit unserem Publikum gemeinsam musizieren und die Gäste auf die wundervolle Weihnachtszeit einstimmen“, so Chorleiter Frank Wedel.
Unter den Solisten waren die Geschwister Theresa und Jeremias Telschow zu hören, die vierhändig am Klavier musizierten sowie zeigte Maria Bock am Cello ihr Können sowie am Fagott Ruben Petrick und an der Geige die Schülerin Yen Quynh Vu. Jannes Wendt und Jonas Zado hörte man wie im vergangenen Jahr am Klavier.
Eine etwas andere Interpretation bot das Holzbläserensemble und der Musikkurs aus dem zwölften Jahrgang mit dem Song „Stairways to heaven“ von Led Zeppelin mit E-Gitarre, Querflöte und Fagott.

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Snacks und Getränke reichte der Förderverein in den Pausen

In den Pausen reichten die Mitstreiter des Fördervereins kleine Snacks und Getränke im Foyer der Schule an die Gäste. Des Weiteren wurde der große Jahresrückblick von der Schülerzeitung GAG Times gezeigt, indem zahlreiche Impressionen von den Berichten aus der Onlinezeitung das Jahr 2016 revue passieren ließ. Der Abiturjahrgang des Gymnasiums hat an beiden Abenden einen kleinen Flohmarkt veranstaltet. Mit den Einnahmen finanzieren sich die Pennäler unter anderem ihren Abiball.
Am Mittwochabend ehrte zudem Schulleiter Veit Goralczyk-Pehl mit einem kleinen Präsent die musikalisch sehr engagierten Mitstreiter. Darunter unser Lehrer Hilmar Gliesche und sein Sohn Axel, Heiko Leu von der Kreismusikschule aufgrund der musikalischen Leitung des Blechbläserensembles sowie den Chorleiter Frank Wedel und unsere Lehrerin Rhea Zierke für die Unterstützung des Chores. Auch die Schülerinnen und Schüler im Chor und den Ensembles konnten sich über ein kleines Geschenk freuen.
Beide Abende waren ausverkauft, es gab keine Karten mehr an der Abendkasse. Zahlreiche Gäste kamen, um sich mit den Musikerinnen und Musikern des Perleberger Gymnasiums auf die wundervolle Weihnachtszeit einzustimmen.

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Die Moderatoren der Abende: Philipp Stief (r.) und Laura Kähler (l.)

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